Gute Zeiten #8

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Glücksmomente. Lieblingssachen. Freudegründe.
Meine Highlights, wöchentlich gesammelt.

Ich sammel an dieser Stelle wöchentlich die kleinen Lichtblicke im Alltag, um durch die kleinen, manchmal banalen Dinge auch das große Ganze nicht aus den Augen zu verlieren, das mich umgibt und für das ich dankbar bin.

Ausflug 1: Es gab diesmal Highlight-Ausflüge für alle! Erst für den Mann und mich: Wir waren im Festspielhaus in Baden-Baden und hörten, wie Daniel Hope die Vier Jahreszeiten von Vivaldi spielte. Sensationell. Ja. Wirklich ein Genuss, mit allem drum und dran. Ein Geschenk, dass es Menschen mit solch einer Gabe gibt. Und wie wundervoll, dass er uns daran teilhaben lässt. Allein, wie er als allerletzte Zugabe plötzlich solo und allein „Guten Abend, gute Nacht“ (Wiegenlied) von Brahms spielte… So wunderschön, dass ich mir wünschte, er wäre unser Nachbar und ich könnt ihm jederzeit beim Spielen zuhören.

Ausflug für die Großen: Daniel Hope/Vier Jahreszeiten im Festspielhaus | binenstich.de
Hintergrundbild: Patrick Pelster

Zweiter Ausflug: Ein Highligt für den Stella-Hund. Gassigehen im XXL-Hunderudel! Über 30 Hunde mit 40-50 zweibeinigen Mitläufern waren drei Stunden lang im sonnendurchfluteten Musberger Wald unterwegs. Für Stella ganz großes Kino. Organisiert wurde das vom Verein Vergessene Pfoten Stuttgart, einer Tierschutzorganisation, die Hunde wie Stella aus Tötungsstationen im Ausland rettet und an neue Besitzer vermittelt. Dementsprechend kamen alle Hunde aus dem Tierschutz. Eine wunderschöne, friedliche bunt gemischte Truppe. Was für eine Freude, all diesen Tieren beim Spielen und Rennen zuzuschauen. Jedes einzelne ein gerettetes Leben.

Ausflug für den Vierfüßler: XXL-Gassi mit vielen anderen Hunden aus dem Tierschutz | binenstich.de
Vorne im Bild: Stella-Hund! Hinten , grüner Mantel: Frau binenstich 🙂

Dritter Ausflug: Ein Highlight für das binenkind. Dornröschen, gespielt und erzählt von Miriam Helfferich, einer wundervollen Märchenerzählerin vom Figurentheater Martinshof 11. Zauberhaft, wie sich vor unseren Augen in den Händen der Puppenspielerin Wolle in ein zartes Dornröschenbaby verwandelte und später eine junges schönes Mädchen aus daraus wurde. Wie aus dem Nichts enstanden ein Schloss mit Zimmern, Stall und Turmzimmer aus den Schürzen der Erzählerin. Fast magisch und fesselnd vorgetragen. Großes Theater für kleine Leute. Das übrigens auch die großen Leute bezaubert hat. Und weil’s so schön war, durfte sich jedes Kind noch Feenstaub abholen und mit nach Hause nehmen. Märchenhafter Zauber, der bis in den Alltag reicht.

Ausflug für den Kleinen: Dornröschen vom Figurentheater Martinshof 11 | binenstich.de

Die restliche Woche war mit diversen Kranheitstagen gefüllt. Wir schauen mal, was das Wochenende so bringt und fahren jetzt erst nochmal zum Kinderarzt.

Ein tolles, vielleicht sogar närrisches Wochenende Euch allen!

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