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Sommer-Liebling: Holunderblüten-Birnen-Gelee

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Wir haben einen neuen Liebling: Holunderblüten-Birnen-Gelee. Und das schmeckt uns sowas von obersuperlecker… Also mir und dem binenkind. Dem Mann fehlt da irgendwie der Zugang – macht nichts, bleibt mehr für uns. Weil wir das so gerne essen, habe ich heute gleich mal eine zweite Ladung angesetzt. Und das Tolle für Euch: Ich hatte diesmal genug Zeit und sogar Tageslicht, um ein paar Fotos zu machen und das Rezept aufzuschreiben.

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Ihr braucht:

  • ca. 15 Holunderblütendolden
  • 750 ml Birnensaft – geht aber natürlich auch Apfelsaft
  • 1 Biozitrone
  • 3:1 Gelierzucker
  • 300 gr. Zucker

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Die Blüten etwas schütteln, damit kleine Insekten etc. verschwinden. Möglichst die Blüten nicht waschen, sonst geht der Blütenstaub ab, der mit für das leckere Aroma sorgt. Die langen, feststen Stengel dann abschneiden, die schmecken bitter. Die Zitrone abwaschen und in Scheiben schneiden. Alles in eine Schüssel geben: Holunderblüten, Zitronenscheiben und am Schluss den Saft darüber gießen. Deckel drauf und 1 bis 2 Tage ziehen lassen.

Dann abseihen – durch ein sehr feines Sieb, einen Kaffeefilter etc. Ich nehme immer ein Mulltuch, das funktioniert perfekt. Den gefilterten Saft in einen Topf geben und den Zucker und das Gelierpulver dazugeben und verrühren. Das Ganze erhitzen und 4 bis 5 Minuten kochen lassen.

In saubere Gläser einfüllen – am besten man sterilisert sie: Ich erhitze sie immer 10 Minuten bei 150° C im vorgeheizten Backofen. Die Dichtungsringe/Deckel kann man 10 Minuten in kochendes Wasser geben. Dann also Gelee einfüllen. Wer mag, kann als hübschen Eyecatcher noch ein paar Blüten mit in das Gelee geben, bevor es fest wird. Jetzt gut verschließen und: freuen!

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Etiketten: Jamlabelizer

Die Letzten. Allerletzten. Ehrlich jetzt.

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Jedes Mal sage ich mir: Das sind die Letzten. Die Allerletzen. Wirklich. So praktisch diese Topflappen auch sind – ich mag sie nicht nähen. Nach diversen Paaren, die ich genäht und größtenteils verschenkt hatte, nahm ich mir vor: Das war’s. Außer vielleicht noch einem letzten Paar für uns. Das schnitt ich dann auch zu und legte es nebenhin. Dann schnitt ich noch passende Zierstreifen für Küchenhandtücher zu. Und legte sie dazu. Das ist jetzt  – grob geschätzt – 3 Jahre her. DREI.

Nun sind wir gerade dabei, hier und da etwas umzuräumen, zu renovieren, Regale auszutauschen… und *huch* da fielen mir dieser fix-und-fertig vorbereitete Kram in die Hände. Ich kann es ja irgendwie nicht glauben, dass ich das alles echt seit drei Jahren von einer Ecke in die andere schichte (unter anderem Kram, versteht sich, so dass ich es nicht sehen muss).

Apfe-Liebe: Neue Küchenhandtücher & Topflappen für die binenstich-Küche | binenstich.de

Topflappen-Ofenhandschuhe mit Apfelstoff | binenstich.de

Also. Das kann echt nicht sein. Einen Nähabend geopfert und vier Küchenhandtücher aufgehübscht und das LETZTE Paar Topflappen genäht. Und ich weiß wieder, warum ich die nicht gerne nähe: So viele Schichten. Und dann um alles Schrägband drumrum. Ich mag kein Schrägband nähen. Aber Schrägband um 2 Schichten Thermolam, 2 Schichten Volumenvlies und 4 x Baumwollstoff nähen –  das ist nochmal eine ganze neue Qualität von Schrägband-Quälerei. Also hier und da ein bisschen gepfuscht und nachts um 1 Uhr beschlossen: Ich lass das jetzt so.

Topflappen-Ofenhandschuhe mit Apfelstoff | binenstich.de

Apfel-Liebe: Neue Küchenaccessoires für die binenstich-Küche | binenstich.de

Und ich sag Euch: Das waren die letzten. Wenn Ihr mehr sehen wollt, müsst Ihr die alten angucken. Da auch noch mal. Ah, und hier, stimmt. Neue wirds keine mehr geben. Und nähen durch 8 Schichten Material hoffentlich auch so bald nicht mehr.

Apfel-Liebe: Neue Handtücher und Topflappen-Ofenhandschuhe für die binenstich-Küche | binenstich.de Apfel-Liebe: Neue Handtücher und Topflappen-Ofenhandschuhe für die binenstich-Küche | binenstich.de Apfel-Liebe: Neue Handtücher und Topflappen-Ofenhandschuhe für die binenstich-Küche | binenstich.de Apfel-Küchen-Liebe mit neuen Küchenhandtüchern und Ofenhandschuhen | binenstich.de

Aber ich sag Euch nochwas: Ich freu mich! Erstens hab ich die Sachen endlich, nach drei Jahren, fertig bekommen. Ein richtig gutes Gefühl, den leeren Platz in der Kiste anzuschauen, ehrlich jetzt! Außerdem haben wir es jetzt in der Küche sehr hübsch, denn obwohl Handtücher und Topflappen schon so lange rumlagen, gefallen sie mir noch immer richtig gut und ich freu mich, dass sie fertig bin. Und es sind wirklich geniale Topflappen, finde ich – mit diesen Einschüben. Und ein bisschen stolz bin ich tatsächlich, weil ich (wenn auch erst nach 3 Jahren) die Disziplin gefunden habe, diesen ungeliebten Nähstapel abzuarbeiten.
Yeah! Habt Ihr auch so ungeliebte Projekte in einer untersten Ecke schlummern? Ran da! Hinterher ist die Freude umso größer, ehrlich!

Weil: Endlich fertig! Und: Schweinehund besiegt! Doppel-Yeah.

Passt auch zur Lieblingsküchenschürze und zu Lieblingshaken: Neues Küchenhandtuch | binenstich.de

Vorlage Topflappen: The Idearoom
Verwendet: Je Topflappen 2 x Thermolam, Volumenvlies jeweils für das Hauptoval und für die Taschen. Dazu Baumwollstoffe und Schrägband. Und gute Nerven.
Handtücher: nach einer Idee von Sew4home
Stoffe: Das Ganze liegt ja schon seit drei Jahren hier rum… ich glaube, der Apfelstoff war von Butinette. Der rote Stoff – keine Ahnung.
Verlinkt: Creadienstag/Kostenlose Anleitungen

 

Frohe Tage!

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Eine wunderschöne Vorweihnachtszeit geht zu Ende. Wir haben viel gebastelt, vorgelesen, waren auf wunderschönen großen und kleinen Weihnachtsmärkten und haben die Zeit wirklich genossen. Nun freue ich mich auf schöne und voraussichtlich entspannte Feiertage.

Die Zeit ist jetzt etwas knapp, das Kind spielt zwar grade sehr friedlich vor sich hin… aber das kann sich ja von einem auf den anderen Moment ändern. Also heute wenig Text und noch ein paar Fotos.

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Ich wünsche auch allen wunderschöne Weihnachten, macht es euch hübsch und gemütlich und habt es fein!

Geschafft. Drei.

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Hurra. Das Kind ist drei! Und so ganz kurz vor knapp ist tatsächlich alles fertig geworden.

Die Geburtstags-Mini-Gugl für den Kindergarten…

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Der Geburtstagskuchen

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Das Geburtstagsshirt

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Und das Kind? Das Kind war sowas von glücklich. Gefeiert wurde gleich dreimal: im Kindergarten, mit der Familie und dann – ja dann kam der erste eigene Kindergeburstag. Eigentlich wollte ich ja sowas Schönes mit den Kindern basteln… aber die Kinder waren so ins Spielen vertieft – wer hätte es da noch gewagt, sie zu unterbrechen und zu stören? Keiner. Also haben wir sie einfach machen lassen und dem ganzen seinen kindlichen Lauf gelassen. Perfekt. Das binenkind im Glück. Mama auch. Alle happy.

Happy Birthday!

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Schnittmuster Shirt: Antonia von Farbenmix, mit einer „3“ von hier
Geburtstagskuchen: Enies Mini-Schokokuss-Torte

Herbst-Highlights, Teil 3

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Ist das nicht ein Bilderbuch-Herbst? Weil es im letzten Herbst-Highlights-Teil so schön war, geht es heute nochmal ab in die Küche! Im Herbst kann man nämlich auch ganz herrlich Zwetschgen sammeln, Tomaten ernten, Kürbisse ernten/kaufen und jede Menge Hochprozentiges ansetzen. Küchenschürze umbinden, los geht’s:

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Zwetschgen sammeln
Wer keine Lust hat, bis zu 2 kg Zwetschgen zu entsteinen, der sammelt (oder kauft) einfach weniger und macht statt Kuchen draus Kompott (Rezept siehe weiter unten). Ist viel weniger Arbeit, geht ruck-zuck und schmeckt unglaublich lecker zu Waffeln oder ähnlichem. Und da wir die Zwetschgen schon gesammelt (es gibt hier zum Glück ein paar Obstwiesen, wo man das darf) und eingekocht haben, geht es jetzt an den Genießer-Punkt auf Liste: Waffeln backen und Kompott dazu essen!

Tomatenketchup & Tomatensoße
Tomaten aus eigenem Anbau schmecken so gut, dass wir eigentlich immer alles ratzeputze aufessen. Dieses Jahr hab ich aber von der wirklich reichlichen Ernte einiges gerettet: Ich wollte nämlich endlich mal Tomatensoße (ich hab dieses Rezept getestet) und Tomatenketchup selber machen! Die Grillsaison ist zwar rum, aber mit Kleinkind im Haus ist Ketchup eh immer oben auf der Favoritenliste. Wir werden also demnächst mal wieder Würstchen im Schlafrock zum Vesper machen, dazu hausgemachtes Ketchup. Yay!

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Kürbissuppe & Kartoffelsuppe kochen
Ich koche zwar jedes Jahr die gleiche Kürbissuppe, aber die liebe ich auch über alles. Aber vielleicht probiere ich ja dieses Jahr mal ein neues Rezept aus… Hat jemand sensationell leckere Tipps?

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Likör & Schnaps ansetzen

Dieses Jahr hatten wir ganz viel Pfefferminze. Ich habe insgesamt mal drei Sorten eingepflant, die mische ich immer bunt durcheinander und mache daraus natürlich Tee – aus frischen und getrockneten Blättern – und ich habe Sirup gekocht. Außerdem hab ich erstmals Pfefferminzlikör angesetzt. Geht ratzfatz und schmeckt ziemlich lecker!

 

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Zwetschgen-Kompott
1/8 l Wasser mit 2 Esslöffeln Zucker zum Kochen bringen. 500 g Pflaumen (halbiert und entsteint) zugeben. Eine Zimtstange oder Zimtpulver hinzugeben, je nach Geschmack 3 Nelken und dann bei schwacher Hitze weich kochen. Vorsicht, das geht ruck-zuck, dann werden sie matschig! Die Zimtstange und die Nelken rausfischen,  in Gläser füllen und auf Waffeln/Pfannkuchen etc. mit Zwetschgenkompott freuen!

Ein paar Herbst-Highlights habe ich noch… weiter geht’s dann bald in Teil 4…

Herbst-Highlights, Teil 2 mit Rezepten

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Der zweite Teil meiner Herbst-Highlights spielt sich eher in der Küche bzw. am Esstisch ab. Denn im Herbst gibt es wieder ach so leckere Sachen zu ernten, zu essen, einzumachen, anzusetzen… Ich steh eigentlich nicht sonderlich gerne in der Küche – außer Backen, das mach ich eigentlich gerne. Aber für diese feinen Sachen mache ich gerne eine Außnahme:

 

Herbst-Highlight: Zwiebelkuchen | binenstich.de

Zwiebelkuchen backen
Schon letztes Jahr hab ich dieses Rezept getestet – sensationell lecker! Wird ganz klar wiederholt. Besonders schön finde ich die vielen unterschiedlichen verwendeten Zwiebelsorten.

Herbst-Highlight: Holunder!  | binenstich.de
Holunderbeeren sammeln
Irgendwann brauche ich einen Garten mit einem Holunderbaum. Derzeit müssen wir aber mit einem zwar tollen, aber holunderfreien Garten vorliebnehmen. Egal, es macht auch riesig Spaß, zusammen loszuziehen und zu sammeln. Daraus kann man dann ganz feine Sachen machen: Holunderlikör zum Beispiel. Oder dieses weltbeste Holundergelee (Rezepte siehe weiter unten). Das schmeckt meinem Mann so gut, dass ich quasi Verschenkverbot dafür habe. Die Etiketten habe ich faulerweise hier gemacht.

Herbst-Highlight: Äpfel | binenstich.de
Apfelkompott kochen
Zum Glück hat unser Apfelbaum dieses Jahr nur eine ganz bescheidene Ernte abgeworfen. Die vielen Äpfel vom letzten Jahr hätten mich glatt überfordert. Aber gut, so kochen wir bissi Apfelkompott (Rezept siehe weiter unten) und fertig.

Herbst-Highlights | binenstich.de

Rezepte:

Holunder-Himbeer-Gelee

Erst Holundersaft machen: 200 g. Holunderbeeren (ohne Stiele) in 50 ml. Wasser für 5 min. kochen. Dann durch ein ganz feines Sieb, ein Mulltuch oder Ähnliches gießen. Die entstandene Menge Holundersaft abmessen und ca. halb so viel Himbeersirup hinzugeben. Enstprechend deiner gesamten Saftmenge jetzt den Gelierzucker hinzugeben (einfach die Packungsangaben beachten, ich habe hier zum Beispiel den 1:1-Zucker schon ebenso verwendet, wie Gelfix, wo man die entsprechende Menge Zucker selbst dazugibt).  4 Minuten sprudelnd kochen. Dann in Einmachgläser/Schraubgläser etc. füllen und verschließen. Guten Appetit!

Apfelkompott

1/4 l Wasser mit 2 Esslöffen Zucker zum Kochen bringen. 500 g Äpfel (geschält, geviertelt oder geachtelt und entkernt) dazu geben und zugedeckt bei schwacher Hitze kochen lassen, bis sie weich und etwas glasig sind. Achtung, das geht je nach Sorte ganz schön fix! Den Saft mit Zitronensaft oder Weißwein abschmecken. Wer mag, kann auch noch etwas Zimt dazugeben. Und ab ins Einmachglas/Schraubglas/etc. damit!
Schmeckt super zu Pfannkuchen, Waffeln, einfach so im Schüsselchen als Nachtisch…

Holunderbeeren-Likör:

600 g. Holunderbeeren (ohne Stiele) eine Stunde in 1,2 l Wasser köcheln lassen. Dann abseihen und dabei die Beeren gut ausdrücken. Ich hatte dann 850 ml. Holundersaft. Abkühlen lassen.
Dann mit 280 g. Zucker, 3 Pck. Vanillinzucker, 5 Gewürznelken und einer großzügigen Prise Zimt nochmal aufkochen und 20 bis 30 Minuten köcheln lassen. Wieder abseihen und abkühlen lassen. Wenn der Saft lauwarm ist, 1/2 Fläschchen Bittermandelaroma dazukippen. Und wenn er kalt ist, 425 ml Rum dazu. Fertig.
Wird übrigens recht süß – Likör halt. Das nächste Mal werde ich dennoch etwas weniger Zucker nehmen.

Einen wunderschönen Herbsttag wünsch ich euch!
Ich werde heute wohl nochmal Holunder-Himbeer-Gelee machen, soweit es mein dämlicher Hexenschuss zulässt.

Geburtstags-Kuchen-Transporter

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An unseren Geburtstagen nehmen wir uns immer frei und machen einen Ausflug. Was macht man da mit dem Geburtstagskuchen? Na, mitnehmen! Das ging diesmal besonders leicht, denn die Mini-Gugls hatten sich in Eierkartons versteckt. So picknickfreundlich!

Happy Birthday! Geburtstagskuchen, Gugl mit Marzipan

Der kleine Mini-Geburtstagskuchen wurde zum Frühstück verputzt, ganz wunderbar im Garten mit Sonnenschein und morgendlichen Frühsommertemperaturen. Hach. Die Gugls im Karton wurden dann schnell eingepackt, bevor das Tochterkind sie alle plündern konnte. Es sind übrigens Marzipan-Gugls, da wir vom Osterlamm-Backen noch Marzipan übrig hatten.

Zum Geburtstag: Marzipan-Gugls im Eierkarton

Ein wunderschöner Tag, traumhaftes Wetter und ganz lecker Proviant. Perfekt.

 

Und weil man Eierkartons kaum schöner recyceln kann, als sie mit Kuchen zu füllen, reihen sich die kleinen Kuchentransporter fein beim Upcycling-Dienstag mit ein. Und was noch so gebastelt, gewerkelt oder genäht wurde, könnt Ihr hier anschauen.

Ostervorbereitungen: Kekse und Eier

in Backen, Kochen, Küchenkram, Basteln, DIY, Nach Jahreszeiten, Valentinstag, Ostern, Frühling 2 Comments

Das kleine Fräulein und ich waren zusammen in der Küche. Was man sich jetzt so bilderbuchmäßig vorstellt: warme Farbtöne, beseelt strahlende, hübsch frisierte Mutter mit zuckersüß lächelndem kleinen Prinzesschen – das war nicht so. In Wahrheit ist es wirklich anstrengend, mit einer 2-jährigen zusammen Ostersachen zu backen, färben, verzieren etc. Aber: Es macht Spaß. Kein hochglänzfähiger Bilderbuchspaß, dafür ordentlich Chaos, immer wieder zähe Verhandlungen und schließlich echte Glücksmomente, wenn alles läuft, wie es soll. Das Ergebnis lässt sicher auch nur stolze Mutter- bzw. Vaterherzen vor Stolz anschwellen, aber so oder so sind wir jetzt mit Osterkeksen und Ostereiern eingedeckt.

Osterhasen-Kekse

Eine Runde Osterhasen schlüpft aus dem Ofen…

Es ist deutlich einfacher, Osterhasen zu backen, wenn das Kind eigene Vorstellungen umsetzen darf und daher einen eigenen kleinen Teigklumpen bekommt. Dann kann ich in Ruhe Häschen ausstechen, während das Kind bunte Schnecken macht.

Da! Bunte Schnecken mit Hasen!

Gruppenbild: Kinderschnecken mit Mamas Hasen

Und es gab auch bunte Hasen. Das mit dem bunten Zuckerguss üben wir nochmal… es sollten eigentlich Pastellfarben werden.

Bunte Osterhasen

Kinderbunte Osterhasen

Auch die Eier wurden bunt. Toll waren die Farbstifte mit Lebensmittelfarben, sehr kleinkindfreundlich.

Noch mehr bunte Ostereier

Alles anmalen! Eier, Hände, Küche…

So. Also ich würde sagen, wir sind dann soweit. Ostern, bitte! Und Frühling, bitte!

Fertig!

Alles bereit: Osterhase kann kommen.

Die Küche ist inzwischen auch wieder geputzt und wir warten jetzt einfach ganz entspannt auf den Osterhasen.

 

 

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