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CreaDienstag: die verspätete Mühle

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Das, was Ihr hier seht, ist eigentlich ein Weihnachtsgeschenk. Aber wie das so ist: Manche Dinge bleiben auf der Strecke. Und so musste dieses DIY-Mühlespiel bis jetzt auf seine Vollendung warten.

Endlich fertig: DIY-Mühle-Brettspiel

Die Idee stammt aus dem Buch “Kreativideen – Lieblingssachen selbst gemacht“. Das Brett haben wir im Baumarkt zuschneiden lassen und dann die Kanten leicht abgerundet und geglättet. Zuerst wollten wir die Linien mit einem Holzgravur-Dings eingravieren – das sah aber überhaupt nicht schön aus. Also nochmal ein Brett zuschneiden lassen und die Finger vom Gravierdings weglassen!

DIY: Brettspiel Mühle aus Holz

Mit Acryllacken (weinrot, silber, weiß) haben wir Steine und Brett lackiert (hier war das verhunzte Probebrett Gold wert, um ein bisschen auszuprobieren und rumzupinseln!), die Linien und das Monogramm in der Mitte sind mit einem weißen und silberfarbenen Lackstift aufgebracht. Und fertig!
Und jetzt hätten wir selbst auch gerne eins… Denn das hier wird endlich verschenkt! Aber vorher reiht es sich schnell beim CreaDienstag ein, wo ich auch schnell mal gucken gehe, was da noch alles Schönes gewerkelt wurde!

Spielsteine: Rohholz-Halbkugeln von hier
Acryllacke: Acryl-Glanzlacke, ebenfalls hier bestellt
Idee: aus dem Buch “Kreativideen – Lieblingssachen selbst gemacht

 

Upcycling-Dienstag: Eier-Kerzen

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Ein kleiner Osterrückblick: Auf unserem Ostertisch strahlten drei allerliebste Eierkerzen um die Wette. Und das Ganze ist natürlich eine 1A-Resteverwertung:

Resteverwertung aus Kerzenresten und Eierschalen: Eierkerzen

Die Schalen waren vom Osterbacken übrig und das Wachs stammt von Kerzenresten, die ich immer farblich sortiert im Keller horte, um dann und wann sowas Hübsches wie zum Beispiel diese Eierkerzen daraus zu basteln. Die machen sich auch als kleines Mitbringsel immer ganz fein!

Resteverwertung aus Eierschalen und Kerzenresten: Eierkerzen!

Der Kies stammt übrigens von einem wunderschönen Gardasee-Urlaub und das Förmchen ist ein Flohmarktfund. Und weil so schön recycled, reiht sich dieser kleine Osterrückblick ganz brav hier ein.

Ostervorbereitungen: Kekse und Eier

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Das kleine Fräulein und ich waren zusammen in der Küche. Was man sich jetzt so bilderbuchmäßig vorstellt: warme Farbtöne, beseelt strahlende, hübsch frisierte Mutter mit zuckersüß lächelndem kleinen Prinzesschen – das war nicht so. In Wahrheit ist es wirklich anstrengend, mit einer 2-jährigen zusammen Ostersachen zu backen, färben, verzieren etc. Aber: Es macht Spaß. Kein hochglänzfähiger Bilderbuchspaß, dafür ordentlich Chaos, immer wieder zähe Verhandlungen und schließlich echte Glücksmomente, wenn alles läuft, wie es soll. Das Ergebnis lässt sicher auch nur stolze Mutter- bzw. Vaterherzen vor Stolz anschwellen, aber so oder so sind wir jetzt mit Osterkeksen und Ostereiern eingedeckt.

Osterhasen-Kekse

Eine Runde Osterhasen schlüpft aus dem Ofen…

Es ist deutlich einfacher, Osterhasen zu backen, wenn das Kind eigene Vorstellungen umsetzen darf und daher einen eigenen kleinen Teigklumpen bekommt. Dann kann ich in Ruhe Häschen ausstechen, während das Kind bunte Schnecken macht.

Da! Bunte Schnecken mit Hasen!

Gruppenbild: Kinderschnecken mit Mamas Hasen

Und es gab auch bunte Hasen. Das mit dem bunten Zuckerguss üben wir nochmal… es sollten eigentlich Pastellfarben werden.

Bunte Osterhasen

Kinderbunte Osterhasen

Auch die Eier wurden bunt. Toll waren die Farbstifte mit Lebensmittelfarben, sehr kleinkindfreundlich.

Noch mehr bunte Ostereier

Alles anmalen! Eier, Hände, Küche…

So. Also ich würde sagen, wir sind dann soweit. Ostern, bitte! Und Frühling, bitte!

Fertig!

Alles bereit: Osterhase kann kommen.

Die Küche ist inzwischen auch wieder geputzt und wir warten jetzt einfach ganz entspannt auf den Osterhasen.

 

 

Osterdeko: Osterkranz mit Wachteleiern

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Dieses Jahr wollte ich gerne mal was mit den so hübschen  Wachteleiern  machen. Also hab ich Wachteleier besorgt, mich schlau gemacht, wie man die am einfachsten auspustet und dann losgelegt.
Herausgekommen ist dieser Osterkranz.

Details: Osterkranz mit Wachteleiern

Ich wollte ihn erst an die Tür hängen, aber ich fürchte, das hätten die Eier nicht allzu lange überlebt. Also hängt er schön fein an der Wand, wo ihm nix passieren kann.

Zutaten für meinen KranzDie Zutaten: Eine Heißklebepistole, ausgeblasene Wachteleier (mit diesem Blas-Fix-Dings ging das superleicht und schnell) und aus der Bastelabteilung vom Baumarkt hatte ich vor einer Weile mal dieses Islandmoos, oder wie auch immer das heißt, mitgenommen. Der Kranz ist ein gekaufter, den ich auch mal irgendwo günstig mitgenommen hatte  – die häßliche Kitschdeko einfach abgemacht und da war er, der schöne Basiskranz. Man kann sowas aber auch leicht selber machen – siehe → hier, bei unserem Oster-Karotten-Türkranz.

Dann die  Heißklebepistole  gezückt und aus dem Moos ein Nestchen gemacht, Eier rein, alles gut festkleben, noch mehr Eier festkleben, Feder, Spitzenband und sonstige Deko nach Belieben dazu – fertig!

Osterkranz mit Wachteleiern

 

Weil mit viel Liebe gemacht, reiht sich auch dieser Kranz bei den → Herzblutprojekten “Von Hasen, Eiern und Ostern” mit ein.

Und sonst so?  Es schneit.  Wir wollten auf ein Bauernhof-Osterfest. Aber: Es schneit. Alles ist trüb, nass und bäh. Nix osterfestig. Also basteln wir und haben Osterplätzchen gebacken. Ist mit einer 2-jährigen viel anstrengender, als ich dachte. Fotos folgen.

 

Osterdeko: Türkranz mit Karotten

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Bastelmaterial für den neuen Oster-Türkranz

Ratzfatz war unser diesjähriger Osterkranz fertig! Vom gestrigen Spaziergang haben das Kind und ich eine gute Portion Birkenreisig mitgebracht. Das lässt sich wunderbar biegen und ganz leicht zu einem Kranz formen. Alles mit Draht umwickeln und damit hat man schon mal ein gutes Grundgerüst.

Material: Stoffkarotten, Birkenreisig-Kranz und Buchsbaumzweige

Aus dem Garten hab ich ein paar Buchsbaumzweige geholt und sie einfach zwischen das Reisig und auch unter den Draht gesteckt.

Buchsbaumzweige locker dazwischenstecken

Und zu guter Letzt hab ich ich die Karotten, die eigentlich zum Osterhasen-Special gehörten und dann in die Spielküche vom Töchterlein gewandert sind, heimlich gemopst und ebenfalls unter den Draht gesteckt.

Stoffkarotten

So. Was fehlt noch? Ein Hase. Und auch hier bin ich im Kinderzimmer fündig geworden. Da ich den Hasen aus dem Holzeisenbahn-Set natürlich nur vorübergehend entführt habe, hab ich ihn statt mit Heißkleber mit einem Bindfaden befestigt.

Holzhase (geliehen!)

Anschließend eine Aufhängeschleife aus Bast gemacht und ab an die Tür damit. Fertig!

Türkranz für Ostern 2013

Und weil es so schön dazu passt, reiht sich der Hase mit seinem Karottenkranz schnell bei den → Herzblutprojekten “Von Hasen, Eiern und Ostern” ein. Da sind schon ganz wundervolle DiY-Ideen versammelt – schnell mal stöbern gehen!

Neu: Freebies-Rubrik und Oster-Download!

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Schokitafel-BanderolenOstern naht! Doch, tatsächlich, auch wenn der Winter das anscheinend noch nicht mitbekommen hat. Wir lassen uns jedenfalls nicht beirren, haben unsere vier Wände großzügig mit Osterdeko und Häschen ausgestattet und basteln auch schon fleißig. Eine superschnelle und einfache Idee will ich mit euch teilen:  Schokotafel-Banderolen!  Damit lassen sich gewöhnliche Schokotafeln ganz schnell ins Oster-Outfit schmeißen, so dass sie ratzfatz osternesttauglich sind.

Frohe Ostern! Einfach ausschneiden, Tafel umwickeln, mit Tesa befestigen – und fertig!
Hier findest du die Vorlagen – einfach anklicken und “Ziel speichern unter… ” auswählen.

Download: Osterschoki-Banderole "Hase"

Fertig zum Verschenken! Frohe Ostern!
Und hier die Vorlagen für die drei Pastell-Banderolen. Ausdrucken, bastlen, freuen!

Vorlage_osterhasi_sagt_rosa
Vorlage_osterhasi_sagt_lila1
Vorlage_osterhasi_sagt_limette

Eine kurze Anleitung findest du nun auch hier und sie sind zusätzlich auf der niegel-nagel-neuen → Freebies-Seite zu finden!
Dort habe ich auch die Anleitung für die Mini-Eule hingepackt, für alle, die sie auf dem DaWanda-Blog verpasst haben.

Inspiration. Ideen. Lieblinge.

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Zu meinen Vorhaben für 2013 gehört, etwas langfristiger zu denken und zu planen. Ich besitze jetzt einen schönen Wandkalender und habe alle wichtigen Termine eingetragen. Dazu immer rechtzeitig vorher Erinnerungen notiert, damit ich mir in Ruhe Gedanken um Mitbringsel, Geschenke, Deko oder ähnliches machen kann. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit mir – immerhin hab ich tatsächlich alle Ostersachen für den Shop rechtzeitig fertig und online. Januar und Februar sind ideal für kleine  Ruhepausen , zum Durchatmen, Luft holen und Planen. Im Januar habe ich mich begeistert durch meine Nähbücher, Lieblingskochbücher, kreativen Sammelsurium-Ordner und meine Pinterest-Wände gewühlt. Ich habe Pläne für das ganze Jahr geschmiedet, mir Geschenkideen überlegt und alles notiert, damit ich nichts vergesse.

Inspirationen: Zeitschriften

Und auch jetzt, wo man den Frühling schon erahnen kann, nutze ich ruhige Minuten noch gerne für eine Tasse Tee und inspirierende  Kreativ-Lektüre :

  • Über Amalie loves Denmark bin ich auf die deutsche Ausgabe der Zeitschrift Daphne’s Diary gestoßen. Und hab mir sofort die erste deutsche Ausgabe bestellt.
    Sehr hübsch: liebevoll gestaltet und randvoll mit Bastelideen und -vorlagen, Rezeptkärtchen, Geschichten und Ideen.
  • Außerdem blättere ich immer wieder gerne durch die Landlust,
  • das wunderbare Kleinformat,
  • Mollie Makes und
  • meinen Liebling Sweet Paul (und warte sehnsüchtig auf die Frühjahrsausgabe).

Daphne

Da ich mir heute  Gedanken  über ein Geburtstagsgeschenk gemacht habe, hab ich meine Tilda-Bücher durchgeblättert. Aufgrund des ganzen Hypes wollte ich die übrigens auf gar keinen Fall haben. Dann doch mal eines aus der Bücherei mitgenommen und jetzt hab ich vier eigene.

Ich habe übrigens irgendwo von einem sehr schönen Plan für 2013 gelesen: Aus jedem Nähbuch, das man besitzt, mindestens ein Projekt nähen. So als kleine Anregung finde ich das sehr hübsch. Aus dem Tilda-Winterbuch hab ich zum Glück schon → Täschchen genäht. Im Frühlingsbuch hab ich auch schon ein paar Sachen entdeckt, die demnächst genäht werden, im Sew Sunny HomeStyle hab ich das erwähnte Geburtstagsgeschenk entdeckt. und in Tildas Haus gibt es so eine hübsche  Zeitschriftenaufbewahrung . Ob ich da irgendwo ein Plätzchen für finden könnte? Allerdings hat sie nur zwei Fächer… das müsste dringend erweitert werden.

Ich wünsche Euch einen schönen, kreativen Sonntag mit Sonnenschein, Ideen und Lieblingen. ♥

 

Puppenbett – wie neu!

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Im August 2011 waren wir einmal mit ziemlich viel Beute von einem Flohmarktbesuch gekommen. Darunter war ein sehr heruntergekommenes Puppenbettchen aus den 70er Jahren, das aber immerhin (völlig verrostete) Rollen besaß und zusammenklappbar war. Ansonsten war es sehr unansehnlich und die Matratze habe ich quasi mit der Kneifzange entsorgt. Innen war es bemalt und beklebt mit allerlei Aufklebern mit Helden unserer Kindheit.

Und genau dieses Bettchen sollte das kleine Fräulein zum 2. Geburtstag bekommen. Denn es sollte doch möglich sein, dieses Ding wieder hübsch herzurichten? War es.
Aufkleber und Malerarbeiten entfernt, Puppenbett abgeschliffen und komplett neu lackiert – in Weiß. Dann neue Rollen bestellt und montiert (hat jetzt bisschen was von einem Krankenhausbett, so in Weiß mit Rollen…). Und anschließend noch neue Bettwäsche genäht, zwei Garnierturen mit Cam Snaps. Und natürlich eine neue Matratze. Und als Deko und für den Nostalgie-Faktor gab es noch 4 Marienkäfer auf jeden Bettpfosten – von der Uroma vom kleinen Fräulein, die hatte diese Käfcherchen an ihrer Pinnwand.

Und weil ich schon am Nähen war, gabs auch gleich einen Puppenschlafsack dazu, aus einem Reststoff vom Punktekleid. Und der heißgeliebte Snoopy hat auch gleich mal anprobiert und sich testweise ins Bettchen gesetzt:

Sitzt, passt, das Fräulein ist begeistert und baut mit Vorliebe gleich alle Tiere auf einmal zu einem großen Schlafberg ins Bettchen, das dann vorsichtig durch die Wohnung geschoben wird.

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