Winter & Weihnachten

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Winter-Weihnachts-Kissen

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Tadaa! Habt Ihr’s gehört? TADAAA! Nach fast zwei Jahren hab ich mich gleich Anfang Januar mal auf meinen Hosenboden gesetzt und hab ein schon ewig geplantes Projekt umgesetzt: NEUE Kissenbezüge. 5 Stück!! ENDLICH. Was bin ich froh und glücklich mit meinen neuen Bezügen… die alten konnte ich echt! nicht! mehr! sehen! Vom Sommer 2010 waren die! Und es sollte ja schon so lange neue Bezüge geben… Zum Beispiel habe ich dem Göttergatten Ende 2011 ein Hemd genäht. Aus dem Reststoff hatte ich mir einen Elch ausgeschnitten und auf ein T-Shirt gebügelt. Zeitlgleich habe ich auch einen Hirschkopf ausgeschnitten und wollte daraus einen Kissenbezug machen. Dezember 2011 war das. Seitdem geistert dieser Hirschkopf in meinem to-do-Korb rum. Jetzt sind die Kissen fertig. Und nicht nur das, es sind auch noch allerliebste Recycling-Produkte geworden.

Der karierter Stoff ist ein Rest vom erwähntem Holzfäller-Kaminhemd für den Göttergatten, Fleece-Stoff aus einer Decke, die meine Mama mir zum Verwerten gegeben hatte. Nachdem daraus zwei kleinere Deckchen für’s Fräulein und eine kleine Emmi-Eule geworden war, nun also auch ein Kissen.

  

Haha! Sehr genial – dieser Bezug ist ein alter Rollkragenpullover, der mir inzwischen zu kurz ist (Wann hat man nur diese Dingerchen getragen, die so kurz über der Taille aufhörten?! Kriecht man ja ganz kalten Rücken!). Und die Kissenhüllenbefüllung funktioniert über den immer noch vorhandenen Rollkragen! Raffiniert, oder? Vorne noch ein Teddyplüsch-Stern, wegen Weihnachten und so – fertig.

Dieser Bezug ist aus Reststoffen von Vorhängen der Schwiegermutter und aus Stoffresten für ein Mitglied der Lebkuchenfamilie (neues Schnittmuster, das doch nicht rechtzeitig zu Weihnachten fertig wurde… nächstes Jahr ist schließlich auch wieder Saison). Dazu ein Streifen vom Stoff&Stil-Ausverkauf und ein wunderschöner → PeppAuf-Hirsch.

Hier nochmal Stoff&Stil-Ausverkaufs-Stoff, kombiniert mit Reststoff von meinem Weihnachtskleid 2011. Und der passende hellblaue Reißverschluss stammt aus dem Fundus von meiner Oma, den sie mir geschenkt hat.

Da das Wichtelkissen doch sehr weihnachtlich ist, verschwand der Bezug inzwischen wieder von der Couch und wurde durch diesen mit Origamitieren ersetzt: Den Stoff hab ich vor Ewigkeiten mal vom gelben Schweden mitgenommen, um daraus ein Kissen zu machen. Was ja endlich auch passiert ist. Das tolle riesige Plüsch-Flausch-Kissen hab ich vom Allerliebsten geschenkt bekommen.

Und jetzt geh ich gleich mal wieder auf die Couch zu meinen neuen Kissenbezügen.

MMM: mein kleines “Ensemble” mit Rebekka

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Ha! Ich fass es nicht, dass gerade tatsächlich an einem Beitrag für den MMM (=MeMadeMittwoch) sitze. Das hab ich ja ewig nicht mehr geschafft.

Ich habe heute ein Kleid an, dass es noch ganz, ganz knapp in den Jahresrückblick 2012 geschafft hatte – ich habe es nämlich nach den Weihnachtsfeiertagen noch schnell genäht. Ich wollte nämlich unbedingt endlich ein richtiges Winterkleid. Und schnell genäht war es wirklich!

Der Schnitt ist Rebekka von allerlieblichst, der Stoff vom Stoffmarkt. Und was soll ich sagen – das perfekte Alltagskleid. Ich trage dazu derzeit meine Thermo-Strumpfhosen (innen mit aufgerauhtem Fleece) und ich kann mir so insgesamt eigentlich nix bequemeres vorstellen. Leider kaschiert das Kleid nicht gerade die Weihnachtspfunde, aber für die kann es schließlich nix.

Und was mich ganz besonders glücklich macht: Ich habe endlich eine tolle Verwertung für den Stoffrest gefunden:  einen Schnitt für einen Hut/Kappe, der mir steht (und das ist ganz, ganz extrem selten der Fall) und es hat sogar noch für einen Schal gelangt. Ist das nicht entzückend: Kleid mit passendem Hut und Schal! Hach.

Der Hut ist der Greta-Garbo-Hut von Annekata, ich hab die gefütterte Variante gemacht. Mit Eulen drin!

Was die anderen heute so tragen, findet ihr wie immer im hübschen MMM-Blog, heute präsentiert von Julia im perfekten Haushaltskleid.

Schnitt Kleid: Rebekka von allerlieblichst
Schnitt Hut: Greta-Garbo-Hut von Annekata
Stoff: Stoffmarkt

Frohe Tage!

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Alle Lichter am Adventskranz brennen endlich…

die Geschenke aus der Küche sind rechtzeitig fertig geworden und verschenkt…

das Weihnachtskleid und das Weihnachtskleidchen sind auch fertig und der Weihnachtsbaum strahlt mit uns und dem Kind um die Wette.

Schöne Weihnachten, entspannte Feiertage und eine wunderbare Zeit zwischen den Jahren.

Weihnachtskleid-Sew-Along 2012 – Finale!

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Geschafft! Gestern Nacht noch gekürzt, gesäumt, gebügelt, heute fotografiert – und voilá: Sew-Along erfolgreich abgeschlossen. Ich kann morgen mit frischem Weihnachtskleidchen unterm Weihnachtsbaum sitzen und mich ganz und gar weihnachtlich fühlen. Yeah!

Schnitt: Simplicity 3673 (bzw. 7275 in der deutschen Version). Den gleichen Schnitt hatte ich letztes Jahr schon beim Sew-Along genäht. Das war auch gleichzeitig mein allererstes Kleid überhaupt, das ich mir genäht habe. Dieses Mal habe ich es nun eine Nummer kleiner zugeschnitten und was soll ich sagen: ES PASST! Hinten, vorne, überall. Lediglich das Oberteil habe ich vorne und hinten um 3 cm verlängert. Sonst keine Änderungen.

Und ich habe vorbildlich ordentlich gearbeitet. Alle Oberstoff-Teile im Voraus versäubert, überall Stütznähte gemacht, da der Stoff sehr weich ist. Und das komplette Kleid ist gefüttert – das Oberteil laut Anleitung, der Rock nach der tollen Anleitung von Simone – vielen lieben Dank dafür!!

Dann ordentlich mit Blindsaum versäubert und fertig! Und was soll ich sagen – zwischen dem ersten, roten Kleid und diesem aktuellen Expemplare liegt ganz klar ein Jahr Näherfahrung und damit auch einige Kleider, die ich inzwischen genäht habe. Wieviele, das weiß ich gar nicht. Ich muss mir mal einen kleinen Jahresrückblick basteln und zählen…

Also, Fazit: Ich bin sehr zufrieden damit, wie das Kleid geworden ist. Ich mag den Stoff und den Schnitt. Und auch die Verarbeitung ist in Ordnung. Trotz des Termindrucks. Man hätte den Rock vielleicht im schrägen Fadenlauf zuscheiden können… egal. Ich werde es nicht nochmal nähen – höchstens in der engen Variante vielleicht.

Und es ist recht wandelbar. Passt zu schwarzen Rollis, zur weißen Bluse (ich bräuchte vielleicht noch eine mit Bubikragen ♥…), zu Stiefeln, zu Pumps.

Sehr zufrieden! Frohes Fest!

Hier sind die anderen fröhlichen Weihnachtsnäherinnen, deren schöne Kleider ich mir wohl frühestens heute abend anschauen kann.

3. Advent im Lebkuchenhaus!

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Einen wunderschönen 3. Advent allerseits! Seit gestern können auch die kleinen Lebkuchenhaus-Bewohner bei uns feiern, denn ihr Häuschen ist fertig. So richtig mit flackernden LED-Kerzchen, sieht es wie Kaminfeuer aus. Hach.

Das Kind liebt zwar den “Ei-Biar” und den “Neemann”… aber noch mehr liebt es Kekse. Also ist das Haus erstmal außer Reichweite aufgestellt worden, bis wir uns dann irgendwann gemeinschaftlich als Abrissunternehmer betätigen werden…

 

Weihnachtskleid-Sew-Along 2012, Teil 2

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Einer der schönsten Teile am Sew-Along ist ja immer die Inspiration und die vielen tollen Ideen, Schnittmuster und Anregungen, die man bei den Mitnäherinnen entdeckt. Ich habe es aus Zeitmangel nicht geschafft, mich bei allen durchzuklicken, habe aber doch ein paar echt tolle Schnittmuster entdeckt.

Unter anderem, wie erwähnt, den Simplicity-Schnitt 1800 bei Katharina. Bei simplicity.com war ich nur weder glücklich mit der Download-Variante (30 bis 60 Seiten kleben), noch mit der Idee, das Ganze per Post zu bestellen und ca. 16 $ für den Versand zu bezahlen. Der Schnitt kostet 3,99 $, gerade reduziert. Ein bisschen hin- und hergrübeln, bis ich endlich auf die Idee kam, mal woanders nach dem Schnitt zu suchen. HOSSA! Bei Ebay.com bin ich fündig geworden – Original-Schnitt, aus USA, neu, für 2,99 $ zuzügl. 6 $ Versand 0 8,99 $, umgerechnet 7,16 Euro. Bestellt und fertig. Nix wird geklebt. Dafür muss der Schnitt halt bis 2013 auf seine Umsetzung warten. Aber ich hab ihn. Schnäppchen! Juche!


Ich bleibe also bei meinem ursprünglichen Plan: Simplicity 3673 (bzw. 7275 in der deutschen Version). Aus dem Wollstoff, der inzwischen geliefert, gewaschen und getrocknet ist. Und er sieht tipitoppi aus! Bin sehr gespannt auf das Kleid.
Futterstoffe habe ich am Samstag auch noch bei Hilco besorgt – Baumwolle für das Oberteil, Flutschstoff für den Rock.

Als nächstes muss ich das Schnittmuster nochmal kopieren – letztes Jahr hatte ich mich an die Maßangaben gehalten, das Kleid war aber ca. eine Nummer zu groß und ich musste viel ändern. Jetzt also eine Nummer kleiner. Und das Brustteil nur um 3 statt um 4 cm. verlängern.
Dann Stoff zuschneiden und ratz-fatz alles nähen. Fertig! Ha, dann also mal los…

Wie weit sind die anderen? Ich komme wohl frühstens heute abend dazu, mich bei den anderen Weihnachtskleider-Damen durchzuklicken.

Kinder, Advent!

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Eine der Begleiterscheinungen, die ich an mir beobachte, seit wir ein Kind haben: Traditionen werden wieder wichtiger. Aktuelles Beispiel ist der Adventskranz. Wir hatten nie einen. Es gab schon 4 Kerzen, aber das war oft sehr unkonventionell gestaltet. Dieses Jahr nun hatte ich das dringende Bedürfnis nach einem richtigen, echten Kranz. Am liebsten mit all den schönen Sachen aus dem Wald und Garten, die ich im Laufe des Spätherbstes mit dem Kind gesammelt hatte.

Da kam mir die wunderbare Idee von der Naturmama vom Naturkinder-Blog gerade recht: Ein Mooskranz! Das sah einfach aus und sollte selbst mir ungeübter Kranzmacherin gelingen. Und so war es auch. Ruck-zuck fertig, alles selbstgesammelte hatte Platz. Dazu noch ein paar Fliegenpilze als Farbtupfer – fertig. Und weil ja noch kein Advent ist, darf noch ein Vor-Adventskerzlein im Kranz brennen.

Mein erster selbstgemachter Adventskranz! Ja, so ein traditioneller Kranz ist auf jeden Fall toll. Vielleicht wage ich mich nächstes Jahr sogar an etwas Gebundenes, so mit Tannenzweigen und so…

Wintermantel-Sew-Along: FINALE. Tatsächlich.

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Geschenk für mich!!

Geschafft. Der Mantel ist fix und fertig und was soll ich sagen: Ich ♥ liebe ♥ ihn. Er passt perfekt. Wenn ich dagegen an zwei meiner Kaufmäntel denke… Autofahren ist damit eine Qual, weil sie an den Schultern viel zu eng sind und ich mich kaum bewegen kann.

Mein kleines grünes Schmuckstück dagegen passt wie angegossen und lässt mir trotzdem ganz wunderbar viel Bewegungsfreiheit. Hier die Fotos vom sonntäglichen Spaziergang… leider nur mit Handy, da der Kamera-Akku leer war.

Zeit für die Fakten und ein Fazit.

  • Abbey Coat sewing patternSchnitt: Abbey Coat von Jamie Christina, Variante A mit Volant.
  • Stoff: Wollwalk und Flutschfutter von hier, dazu  Thinsulate und teilweise Gewebeeinlage (übrigens nicht im Volant – er steht durch den stabilen Walkstoff von alleine ein bisschen ab).
  • Knöpfe vom Stoffmarkt
  • Passform: Er passt ganz wunderbar – und zwar völlig ohne Anpassungen.Genügend Bewegungsfreiheit, trotzdem nicht zu weit. Alles prima.
  • Änderungen:Taschen sind nicht vorgesehen, also habe ich welche dazu gebastelt. Und zwar die vom Simplicity Mantel 7586 – die Taschenklappen habe ich allerdings abgerundet. Auch die Ärmel stammen von diesem Mantel, da mir die original Ärmel nicht gefallen haben (nur 3/4 lang, außerdem mit Manschette). Und ich habe Zierabnäher vorne und hinten hinzugefügt – die Prinzessnähte also nochmal von rechts abgesteppt.
    Die Taschen waren solange super, bis die Reihe an die Knopflöcher und Knöpfe kam – mensch, jetzt sind da die Taschenbeutel im Weg! Tja. Kleine Fehlkonstruktion meinerseits. Jetzt lass ich das erstmal so. In einer ruhigen Minute, wenn ich nix mit meiner Zeit anzufangen weiß, geh ich da nochmal ran. Oder wenn es mich demnächst ganz doll stört.
  • Anleitung: Alles in allem war die englische Anleitung sehr gut verständlich, einfach und gut zu befolgen. Anders als so manche deutsche burda-Anleitung… Viele Zeichnungen haben geholfen, den Mantel Schritt für Schritt fertig zu stellen. Hinten ist noch eine praktische Umrechnungstabelle für Inch/Zentimeter drin, so dass auch die amerikanischen Maßangaben kein Problem sind.
    Es gab nur eine Stelle, mit der ich nicht klar gekommen bin: Schritt 25 kommt meiner Meinung nach zu früh. Da wird die Nahtzugabe vom Volant Richtung Mantel gebügelt und dann alles von der rechten Seite aus nochmal abgesteppt. Erst danach soll aber in Schritt 27 das Futter mit eingefasst und festgenäht werden. Wie denn, wenn die Nahtzugabe nicht mehr da ist? Ich habe also die Steppnaht nochmal aufgetrennt, Futter und Nahtzugabe zusammen genäht und dann alles wie gewünscht gewendet. Und erst dann alles von rechts abgesteppt. Das hat mich allerdings drei abgebrochene Nadeln gekostet, da stellenweise unglaublich viele Stoffschichten plus Thinsulate an den Nähten zusammen kommen. Egal – hat im Endeffekt alles geklappt.
    Man hätte das Futter auch einfach von Hand annähen können, das wollte ich aber nicht. Ich nähe nicht gerne von Hand. Und wenn die Anleitung schon das Maschinchen vorsieht, wollte ich das auch so machen.

FAZIT:
Ein toller Mantel, der jetzt schon einer meiner Lieblingsmäntel geworden ist. Vielleicht mache ich mir nächstes Jahr auch die Jackenvariante, so als Frühlingsjacke oder so. Der Bubikragen ist so schön und die Passform wie schon erwähnt top.
Ich bin sehr froh, dass Cat und Lucy diesen tollen Sew-Along gestartet haben, sonst hätte ich das wohl nie in Angriff genommen. Und ich bin auch sehr froh, dass ich diesen Mantelschnitt gewählt habe, den ich schon so lange auf meiner “Hach! Haben!!”-Liste stehen habe.

Und als kleiner BONUS:
Auch Stellas Hundemantel ist fertig! Ich hätte es echt nicht mehr gedacht, dass ich meinen urspünglichen Plan einhalten kann und beide Mäntel rechtzeitig zum Finale fertig bekomme. Denn die Hundestoffe kamen leider sehr spät, wegen Lieferschwierigkeiten. Aber ich hab es tatsächlich geschafft.

  • Schnittmuster: burda 7752, Modell D (unten rechts im Bild)
  • Die Stoffe sind ganz superfeiner gewebter Lodenstoff in Dunkelgrün, dazu hübscher Bauernkaro-Stoff in Rot. (Wieder von hier).
  • Dank dieses Projekts weiß ich jetzt auch, was eine “Tresse” ist, der Mantel ist nämlich damit eingefasst.
  • Dazu Kam Snaps, ein “Herzilein”-Bügelbild und schon ist Stella ausgehfein. Natürlich ging es nicht darum, sondern ums Wärmen – Stella stammt von Mallorca und bekommt kein richtiges Winterfell. Tiefe Temperaturen lassen sie da schnell mal vor Kälte schlottern…. muss ja nicht sein.

Da der echte Hund immer so zappelt, hab ich mal zu einem sehr viel professionelleren Fotomodell gegriffen:

Nachtrag:
Waaaah – fast vergessen!! Hier ist natürlich die fantastische Mantel-Finale-Parade bei Lucy! Wintermantel, wohin das Auge schaut. Einer schöner, als der andere.

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