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Nicht für mich: Sonntagskleidchen

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Noch ein Kleidchen fürs Mäuschen: Ein Sonntagskleidchen von allerlieblichst!

Jetzt hat die Maus insgesamt vier neue Kleidchen bzw. Überzieherchen: zwei Tunikas, ein Schürzenkleidchen und das neue Sonntagskleidchen. Das dürfte erstmal reichen.

   

Kindersachen sind so wunderbar schnell fertig. Und sehen so süß aus. Und angezogen erst – ach, da wird einem ganz warm ums Mutterherz. Trotzdem, erstmal Schluss mit Kindernäherei. Da liegen noch viele Stoffstapel für andere Projekte: Kleider, (Herren-)Hemden, Blusen, Röcke… Wenn ich mir überlege, was da noch alles in Planung ist, da führt die Minimaus die Rangliste sowieso unangefochten an, mit vier fertigen Kleichen! Jetzt also nix mehr mit „schnell mal“ noch einem süßen Kleidchen!

Ein bisschen was hab ich am Schnitt geändert: Oberteil gefüttert – dadurch brauche ich kein Schrägband an den Ärmeln. Unten gesäumt und Spitze angenäht statt mit Schrägband gesäumt.

  • Schnitt: Sonntagskleidchen von allerlieblichst
  • Stoff:
    • Rot mit weißen Blümchen: Stoffmarkt
    • weiß mit roten Punkten: Stenzo
    • Knöpfe: Stoffmarkt

Jedes Mäuslein braucht ein Schürzenkleid!

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Ich bin frisch verliebt: Die kleine Maus hat jetzt ein Schürzenkleidchen. ♥ Herrjeh, was ist das niedlich… hätte ja auch gern sowas. Ja, ich weiß – an mir nix niedlich… Also gut, darf die Maus das Schürzenkleidchen behalten.

  • Schnitt: Crossover Pinafore von hier
  • Änderungen: Ein Täschchen aufgesetzt – weil das den Niedlichkeitsfaktor vervierfacht. Mindestens. Und ich habe das Papierschnittmuster zusammen geklebt – so konnte ich den Stoff am Stück zuschneiden, ohne Seitennähte.
  • Material:
    • Stoffe: roter Punktestoff – Stoffmarkt, weißer Punktestoff (Futter) – Stenzo, Taschenstoff – Hilco
    • Aufbügelvögelchen: Matroschka-Vögelchen von Peppauf
    • Knöpfe: herzallerliebste Apfelknöpfchen von Rice

Frühling ♥ Kleidchen ♥ Nähen ♥

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Drei schöne Sachen: Frühling, Kleidchen, nähen. Nach vielen Terminsachen und reichlich Hektik hab ich nun mal eine klitzekleine Pause eingelegt und zum ERSTEN MAL was zum Anziehen für die Minimaus genäht.
  Im Bild: Mini-Eule aus dem Emmi-Eulen-Schnittmuster

Dazu hab ich mir den allerlieblichsten Tunika-Schnitt geordert und am gleichen Abend das erste Kleidchen genäht, mit hübschem Kirschenstoff (Cherries, Robert Kaufman), am nächsten Abend das zweite – aus wunderschönem Lieblingsstoff von Patty Young (Double Border Daisy, Michael Miller). Und das Wetter ist so toll, dass wir die Kleidchen als Tunika mit Jeans drunter und weißem Pulli drunter schon ganz wunderschübsch ausführen können. Ach, ist Frühling schön.

Schnitt: Allerlieblichst
Änderungen: Ich habe das Oberteil gefüttert – eigentlich genauso, wie bei meinem Weihnachtskleid. Anmasi hat das hier auch nochmal wunderbar bebildert und erklärt. Deshalb brauchte ich dann auch keinen Beleg am Ausschnitt und kein Schrägband an den Ärmeln.

 

Happy Birthday!

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Alles Liebe zum Geburtstag, kleiner Spatz! Unglaublich, wie schnell das erste Jahr jetzt doch vergangen ist. Ich wollte es ja nicht glauben 🙂

Eingepackt habe ich die Sachen nach einer Pinterest-Anregungen vom meinen „Einpacken“-Board. Lustigerweise ist mir ein französischer Comic in die Hände gefallen – liest hier eh keiner. Und so war es nicht so schwer, ihn zu zerfleddern und zu zerschneiden. Und es ist auch so passend – einige Geschenke stammen tatsächlich aus Frankreich 🙂 Was die Maus natürlich noch nicht genügend würdigen kann… egal – ich freu mich drüber! Wir feiern jetzt noch schön – allen anderen einen tollen 4. Advent!

 

Babykram: Das Zimmerchen

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Die Ankündigung ist gefühlte Ewigkeiten her. So lange, dass bestimmt alle vergessen haben, dass es überhaupt ein Babyzimmer in Tiffyhausen gibt. Aber ich hatte mal versprochen, das fertige Ergebnis zu zeigen – nachdem wir ja lange gewerkelt, gestrichen, geschliffen, lackiert, genäht und wasweißich was haben.

Alleine die Farbgebung, ach, bis die endlich fest stand: Rosa mit Grün und bissi Braun. Insgesamt ist das Zimmer ein Mix aus ganz viel Selbstgemachten, Wieder-/Weiterverwendetem und gesammelten Fundstücken. Das einzige Möbelstück, das wir neu gekauft haben, war das Kinderbettchen. Alles andere war vorhanden und wurde umgearbeitet, recycelt oder einfach an das Baby weitergereicht. Fotos? Fotos.

   

Bild 1: Bettchen, Vorhang, Teppich: Ikea. Ganter-Lampe (manche halten ihn für eine Gans – nimmt er übel) hat erst der Oma gehört, dann der Mama und jetzt dem Baby. Die Bilderwand über dem Bettchen versammelt viel Selbstgemachtes und Gedrucktes.

Bild 2: Sessel: gehört eigentlich zur Couchgarnitur, stand aber immer im Weg rum und hat hier sein perfektes Zuhause gefunden als Sitz-/Vorlesesessel. Und als Fotosessel – hier machen wir alle zwei Wochen ein Foto vom Zwergerl und schreiben vorher mit Kreide auf die Rückenlehne, wie alt sie ist. Pferdebänkchen: Familien-Inventar, ans Baby weitergereicht. Bilder: aus Argentinien, via DaWanda.

Bild 3: Wickelkommode: von Ikea, war braun und stand lange als Anrichte im Wohnzimmer (Oberteil kann man hochklappen), jetzt neu lackiert und viel hübscher. Fußmatte von Shaun, dem Schaf – zu schade zum Füße abtreten. Kleiderstange – früher schwarz und für Stiefel, jetzt hellgrün lackiert und ein Lieblingsstück.

Bild 4: Wimpelkette und 3 Revoluzza-Monster (eins versteckt sich hinter Vorhang), selbstgenäht. Lampe: Lieblingsstück, von Tchibo. Lässt sich herrlich jahreszeitlich dekorieren, mit Monster, Vögeln, Blümchen, Fledermäusen

      

Bild 5: Aus einem alten CD-Regal wurde der perfekte Baby-Schuhschrank. Und wie das bei uns Frauen so ist: immer zu klein. Passt nie alles rein.

Bild 6: Das Bücherregal war mal hellbraun und hässlich, jetzt weiß lackiert mit hellgrüner Rückwand. Platz für Märchen-, Kinder- und Babybücher. Und mehr.

Bild 7: Bücherregal, unterer Teil. Holz-Pinocchio aus Venedig, oberer Teddy selbstgenäht, andere Spielsachen zusammengesammelt von verschiedenen Herstellern und Märkten.

Bild 8: Decke (Turteltauben-Frühlingsquilt), Kissen und Eulen – selbstgenäht.

 

Liebe Besucher, wir sind am Ende unseres Rundgangs angelangt, wir danken für Ihren Besuch und Ihre Aufmerksamkeit und wünschen eine gute Heimreise. 🙂

Das Babyzimmer ist nach wie vor mein Lieblingszimmer, Baby fühlt sich ebenfalls pudelwohl und das war die Hauptsache: Es sollte ein Wohlfühlzimmer werden, dem man ansieht, dass es mit Liebe eingerichtet worden ist. Und das mitwachsen kann. Und wie sehen Eure Babyzimmer aus? Wie sehr hat bei Euch der Nestbautrieb gewütet?

Frisch lackiert: die neue alte Kommode

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Es ist schon ein Weilchen her, als wir bei Ikea eine Kommode gekauft hatten. Praktisch: Das Oberteil ließ sich runterklappen. Was dann eine Wickelkommode sein sollte, diente uns als praktische Anrichte, wenn wir Gäste hatten. Dann: Baby unterwegs. Toll – eine Wickelkommode haben wir ja schon! Nur – die Farbe. Ne, gar nicht mehr schön. Weiß soll sie werden. Man sieht es auf den Fotos nicht so richtig, aber das war so ein komisches gelbstichiges Braun. Bäh.

Man braucht:

  • Schleifgerät
  • Schleifpapier
  • Werkzeug, um die Kommode auseinander zu bauen
  • Lack
  • Pinsel
  • Hörbücher zur Unterhaltung!

Damit die Kommode sich gut lackieren lässt, muss man sie erstmal abschleifen. Die Schubladen auseinanderbauen und los geht’s. Nach dem Schleifen kann man entweder mit Grundierung arbeiten oder wie ich gleich den Lack auftragen – dann allerdings mindestens zwei Schichten. Ich habe sowohl Lack auf Kunstharzbasis als auch Acryllack ausprobiert. Kunstharz ist sehr stoßfest, dafür aber schwerer zu verarbeiten, die Pinsel sind schwer zu reinigen  und Kleidung ist ziemlich unwiederbringlich ruiniert, wenn man sie vollkleckst. Und sie stinkt. Also hab ich mich für Acryl entschieden – zwar nicht so schlag- und stoßfest und es gibt auch nicht so eine schön gelackt glänzende Oberfläche, dafür aber viel einfacher aufzutragen, sparsamer im Verbrauch und einfach mit Wasser zu reinigen statt mit diesen stinkenden Universalverdünnern & Co.

Das Ergebnis: eine schöne weiße Kommode, die Arbeit hat sich gelohnt. Da das Arbeitszimmer zum Babyzimmer wurde, sind die Wände auf den Bildern noch arbeitszimmermäßig in Grau, Blau und Weiß gestrichen. Was schon hängt: die neue Lampe für’s Baby ♥.

Hat der Fuchs die Gans gestohlen?

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Gucken ganz unschuldig - die Fuchs-Gang.

Ob der Fuchs wohl die Gans gestohlen hat? Und wenn ja – welcher war es? Vielleicht finden wir es heraus, wenn wir ganz mucksmäuschenstill sind und sie bei ihrem Kaffekränzchen belauschen….

Die Fuchsgang - hat einer von ihnen die Gans gestohlen? Rotfuchs, Polarfuchs und Feuerfuchs beratschlagen sich.

Den Rotfuchs kennt der aufmerksame Leser sicherlich vom → fuchsigen Herbstquilt. Dort hat das Baby schon innige Freundschaft mit ihm geschlossen und daran hat sich bislang nichts geändert. Mr Polar und der orangefarbene Feuerfuchs werden nicht im Tiffyhaushalt wohnen bleiben. Ist auch besser so – eine Fuchsbande kommt sonst auf dumme Gedanken. Nur Flausen im Kopf.

Die Anleitung zum Füchslein gibt es bei → Matsutake. Ich habe lediglich die Unterseite etwas abgewandelt und noch ein kreisförmiges Stoffstück eingenäht, damit der Fuchs auf dieser „Plattform“ stehen kann. Laut Schnittmuster werden ansonsten einfach die Vorder- und Rückseite zusammengehäht.

Babykram: Die obligatorische U-Heft-Hülle

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Die obligatorische U-Heft-Hülle

Eigentlich dachte ich, dass ich sowas nicht brauche. Ebensowenig wie die Mutterpasshülle, ohne die ich prima durch die Schwangerschaft gekommen bin. Die Modelle, die ich bislang so kannte, waren mir zu bunt, zu verspielt. Eben nicht tiffymäßig. Und *zack* hab ich es mir anders überlegt. In dem Moment nämlich, wo ich das U-Heft in der Hand hatte, dazu den Impfass, ein paar Rezepte und dazu überlegte, wo ich Babys Krankenkassenkarte aufbewahre. Wäre es nicht toll, wenn man alles zusammen…? Und schon wollte ich eine U-Heft-Hülle.

Aus feinem Wollfilz: Tiffybabys U-Heft-Hülle Mit Transferfolie aufgebracht: Namen, Termine, Frösche. Innen: Platz für Impfass, Rezepte, Versichertenkarte

Da ich von der Krawattentasche noch so tollen Wollfilz über hatte, habe  ich den benutzt. Use what you have – eh immer gut. Bis auf den letzten Fitzel hab ich alles in die U-Heft-Hülle verbraten. Dazu noch mein guter Freund, die Transferfolie, für Namen, unser Lieblingsmotiv, den Frosch, Adressetikett auf der Innenseite und die Terminübersicht auf der Rückseite. Die hatte die Klinik auf die Vorderseite des U-Hefts geklebt. Ist sehr praktisch, sieht man mit Hülle aber ja nicht mehr… Innen gibt es Einschubfächer für Impfpass, Rezepte etc. und die Krankenkassenkarte. Alles beieinander. So ist’s recht.

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