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Inspiration. Ideen. Lieblinge.

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Zu meinen Vorhaben für 2013 gehört, etwas langfristiger zu denken und zu planen. Ich besitze jetzt einen schönen Wandkalender und habe alle wichtigen Termine eingetragen. Dazu immer rechtzeitig vorher Erinnerungen notiert, damit ich mir in Ruhe Gedanken um Mitbringsel, Geschenke, Deko oder ähnliches machen kann. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit mir – immerhin hab ich tatsächlich alle Ostersachen für den Shop rechtzeitig fertig und online. Januar und Februar sind ideal für kleine  Ruhepausen , zum Durchatmen, Luft holen und Planen. Im Januar habe ich mich begeistert durch meine Nähbücher, Lieblingskochbücher, kreativen Sammelsurium-Ordner und meine Pinterest-Wände gewühlt. Ich habe Pläne für das ganze Jahr geschmiedet, mir Geschenkideen überlegt und alles notiert, damit ich nichts vergesse.

Inspirationen: Zeitschriften

Und auch jetzt, wo man den Frühling schon erahnen kann, nutze ich ruhige Minuten noch gerne für eine Tasse Tee und inspirierende  Kreativ-Lektüre :

  • Über Amalie loves Denmark bin ich auf die deutsche Ausgabe der Zeitschrift Daphne’s Diary gestoßen. Und hab mir sofort die erste deutsche Ausgabe bestellt.
    Sehr hübsch: liebevoll gestaltet und randvoll mit Bastelideen und -vorlagen, Rezeptkärtchen, Geschichten und Ideen.
  • Außerdem blättere ich immer wieder gerne durch die Landlust,
  • das wunderbare Kleinformat,
  • Mollie Makes und
  • meinen Liebling Sweet Paul (und warte sehnsüchtig auf die Frühjahrsausgabe).

Daphne

Da ich mir heute  Gedanken  über ein Geburtstagsgeschenk gemacht habe, hab ich meine Tilda-Bücher durchgeblättert. Aufgrund des ganzen Hypes wollte ich die übrigens auf gar keinen Fall haben. Dann doch mal eines aus der Bücherei mitgenommen und jetzt hab ich vier eigene.

Ich habe übrigens irgendwo von einem sehr schönen Plan für 2013 gelesen: Aus jedem Nähbuch, das man besitzt, mindestens ein Projekt nähen. So als kleine Anregung finde ich das sehr hübsch. Aus dem Tilda-Winterbuch hab ich zum Glück schon → Täschchen genäht. Im Frühlingsbuch hab ich auch schon ein paar Sachen entdeckt, die demnächst genäht werden, im Sew Sunny HomeStyle hab ich das erwähnte Geburtstagsgeschenk entdeckt. und in Tildas Haus gibt es so eine hübsche  Zeitschriftenaufbewahrung . Ob ich da irgendwo ein Plätzchen für finden könnte? Allerdings hat sie nur zwei Fächer… das müsste dringend erweitert werden.

Ich wünsche Euch einen schönen, kreativen Sonntag mit Sonnenschein, Ideen und Lieblingen. ♥

 

Männersachen: Krawattentasche

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Fertig für den Adventskalender: die Krawattentasche für den Tiffygatten
Voila, da ist es, das erwähnte Nähprojekt aus dem Buch „Alles, was Fräulein so braucht(Werbung). Es ist mal wieder etwas für den Tiffygatten, nämlich eine Krawattentasche. Praktisch, wenn man(n) unterwegs, nach Termin oder Feierabend den Binder mal abnehmen und sicher verstauen will. Täschchen landete im Adventskalender, wurde schon ausgepackt und kann deshalb nun gezeigt werden 🙂

Der Tiffygatte mag ja gern Kiwigrün (siehe Hemd-Blogeintrag), also wurde die rote Maki-Krawatte durch eine grüne Tiffy-Krawatte ersetzt. Das Tiffylabel (die Erwachsenen-Version ohne Rosa und Bienchen) fand auf der Rückseite Platz, da größer als das Maki-Label.  Und da der Tiffygatte mit seinen Krawatten sehr heikel ist, hab ich die Wollfilz-Tasche noch mit einem Innenfutter versehen – natürlich passend in Grün. Lief alles prima, hat auch gar nicht lang gedauert.

Aus dem Mymaki-Nähbuch: Die Krawattentasche Anbau mit Grünstreifen, da sonst zu schmal (lag nicht am Schnittmuster, sondern an Tiffy) Ganz grün: Mit Innenfutter für heikle Männersachen Rückseite mit Tiffy-Label.

Dann der Praxistest: Die Tasche ist zu schmal! Die breiteren Krawatten finden keinen knitterfreien Platz. Da ist mir beim Zuschneiden und Berechnen der Breite wohl ein Fehler unterlaufen… und insgesamt war gar nicht genügend grauer Wollfilz da. Was Tiffy gar nicht liebt, musste nun sein: Auftrenner her und nochmal von vorne. Naja, fast. Die aufgenähte Krawatte durfte bleiben, aber ansonsten musste das komplette Täschchen nochmal auseinander genommen werden. Neue Innentasche (breiter!) zugeschnitten und die grauen Wollfilz-Außenteile durch grüne Streifen verlängert – was mir sogar richtig gut gefällt! Dann alles nochnal zusammen genäht, Praxistest: Krawatte passt. Puh. Die Knöpfe aus dem Buch habe ich weggelassen – erstens keine so kleinen Knöpfe zur Hand und zweitens schätzt der Gatte Button-down-Hemden überhaupt nicht.

Leider bin ich nicht wirklich gut darin, Reißverschlüsse, Innentaschen und Futter zu verarbeiten – vor allem ohne Anleitung. Beim ersten Mal hat das besser geklappt, als beim zweiten… da sah alles viel ordentlicher aus.

Eins aber habe ich festgestellt: Es macht wirklich richtig Spaß, mit Wollfilz zu arbeiten! Geht leicht (ohne versäubern etc.), sieht toll aus und fasst sich auch noch gut an. Wie schön, dass im Mymaki-Nähbuch (Werbung) noch viele Filzprojekte warten.

Noch ein neues Nähbuch

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Gewonnen: Nähbuch von Mymaki und erste Projekte daraus
Tiffy, der Glückskeks: Ist zwar schon ein bisschen her, aber ich freu mich immer noch sehr doll über das Maki-Nähbuch „Alles, was Fräulein so braucht„, (Werbung) das ich bei Print24 gewonnen habe. Leider bin ich bislang nicht dazu gekommen, eines der schönen Projekte umzusetzen – aber es sind einige Sachen im Hinterkopf vorgemerkt für Weihnachten und so, und eines ist konkret in Planung. Der passende Filz ist schon besorgt!

Drei mal hübsch gebügelt: Babybodies mit süßer Verzierung

Etwas allerdings konnte ich schon einsetzen: die tollen Vorlagen, die auf der mitgelieferten CD enthalten sind. Wie schon erwähnt hatte ich ja mit T-Shirt-Transferfolie gearbeitet. Dabei sind auch einige Babybodies unters Bügeleisen geraten: der schon gezeigte Frosch und hier nun die zwei weiteren mit Mymaki-Motiven: die Regenmaus und zwei Pinguine. Das versüßt in der Tat jeden schnöden weißen Babybody 🙂