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Babykram: Pucken, swaddeln, wickeln.

in Kinder- und Babykram, Nähen 7 Comments

Pucken und wickeln - mit einem selbstgenähten Pucksack
Nicht eingeweihte würden denken, man steckt sein Kind in eine Zwangsjacke. Sieht ja auch irgendwie so aus. Nachdem mir aber von mehreren vertrauenswürdigen und fachkundigen Seiten (Hebammen, Kinderkrankenschwestern etc.) versichert wurde, dass das Baby sich so wohl fühlt, haben wir uns mit dem Pucken angefreundet. Hat was mit Geborgenheit, Begrenzung wie in der Gebärmutter etc. zu tun. Jedenfalls wird auch das Tiffybaby so ganz ruhig und friedlich – zumindest bei den wenigen Gelegenheiten, wo dieses bravste und süßeste aller Babys das nicht sowieso schon ist 😉

Schnell genäht: der Wickelsack aus dem Lotta-Nähbuch Innen kuschlig mit Fleece gefüttert, außen stabiler Stoff. Auch das Tiffybaby mag den Pucksack :-) Wallace wäre wohl kaum begeistert, wenn man ihn pucken würde...

Das Gewickel mit Tüchern etc. wie im Krankenhaus ist umständlich und nervig. Ein richtiger Pucksack wäre schon was – und genauso so was hab ich unter dem Titel „Wickelsack“ im Lotta-Nähbuch (Werbung) gefunden. Und wie immer bei Lotta ist die Anleitung unkompliziert und schnell umzusetzen. Tadaa, war der Wickel-Pucksack fertig. Zufällig hab ich gesehen, dass etwas sehr ähnliches unter dem Namen „Swaddle me“ sogar im Handel erhältlich ist. Selbst genäht ist aber natürlich viel schöner. Durch die Klettbänder ist der Sack in der Weite regulierbar, was gut ist, da das Tiffybaby fast noch etwas zu klein für den Wickelsack ist. Die ersten Tests haben jedenfalls funktioniert, das Tiffybaby war still und zufrieden in seinem Pucksack.

Fazit: schnell genäht, sehr praktisch. Die Stoffe sind übrigens von Ikea – außen was festeres mit Blümchen, innen weicher Fleece.