U-Heft-Hülle

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Babykram: Die obligatorische U-Heft-Hülle

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Die obligatorische U-Heft-Hülle

Eigentlich dachte ich, dass ich sowas nicht brauche. Ebensowenig wie die Mutterpasshülle, ohne die ich prima durch die Schwangerschaft gekommen bin. Die Modelle, die ich bislang so kannte, waren mir zu bunt, zu verspielt. Eben nicht tiffymäßig. Und *zack* hab ich es mir anders überlegt. In dem Moment nämlich, wo ich das U-Heft in der Hand hatte, dazu den Impfass, ein paar Rezepte und dazu überlegte, wo ich Babys Krankenkassenkarte aufbewahre. Wäre es nicht toll, wenn man alles zusammen…? Und schon wollte ich eine U-Heft-Hülle.

Aus feinem Wollfilz: Tiffybabys U-Heft-Hülle Mit Transferfolie aufgebracht: Namen, Termine, Frösche. Innen: Platz für Impfass, Rezepte, Versichertenkarte

Da ich von der Krawattentasche noch so tollen Wollfilz über hatte, habe  ich den benutzt. Use what you have – eh immer gut. Bis auf den letzten Fitzel hab ich alles in die U-Heft-Hülle verbraten. Dazu noch mein guter Freund, die Transferfolie, für Namen, unser Lieblingsmotiv, den Frosch, Adressetikett auf der Innenseite und die Terminübersicht auf der Rückseite. Die hatte die Klinik auf die Vorderseite des U-Hefts geklebt. Ist sehr praktisch, sieht man mit Hülle aber ja nicht mehr… Innen gibt es Einschubfächer für Impfpass, Rezepte etc. und die Krankenkassenkarte. Alles beieinander. So ist’s recht.