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Neuer Versuch: Stoffreste-Verwertung

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Steffi von Herzekleid hat eine sehr schöne Idee: „Ein Jahr – Eine Decke„. Eine Stoffreste-Verwertung, die als wunderschöne Decke enden soll.

Steffis Fahrplan sieht heute Folgendes vor:

25.3. 2013:
Erzählt doch mal, welches Projekt Ihr plant!
Wie möchtet Ihr Eure Stoffe zusammen nähen – wild durcheinander, nach Farben oder nach Größe geordnet, in Quadraten, in Streifen, ganz gemischt….? Habt Ihr eigentlich schon Erfahrung im Patchworken oder ist das der erste Versuch? Habt Ihr ganz wichtige Tipps, die alle lesen sollten, bevor sie anfangen?

 

Ich hatte sowas ja schon mal geplant gehabt, es aber bis heute nicht fertig bekommen. Es sollte eine richtig große Decke werden, denn Stoffreste hab ich hier wirklich mehr als genug. Und ich wäre wirklich froh, wenn die aus meinen Regalen verschwinden würden und statt dessen als große schöne Decke ein neues Leben starten könnten. Also werde ich es nochmal versuchen, mir einen Ruck geben und diesmal dran bleiben!

Ein Stapel fertiger Blöcke

Es ist schon eine ganz ordentliche Zahl an Blocks fertig, die dann allerdings im Sommer 2001 2011 in einer Kiste verschwanden und seitdem nicht in ihrem Schönheitsschlaf gestört wurden. Die weiteren Blocks sollen genauso bunt und schief werden, damit alles zusammen passt.

Da waren es 38 Blöcke, inzwischen sind schon wieder drei dazugekommen.

Der aktuelle Stand: 41 Blocks sind fertig.

Soweit also der aktuelle Stand – 41 Blöcke gibt es derzeit, dazu noch eine ganze Menge nach Farben sortierte Stoffreste und ein zum Glück nicht allzu großer unsortierter Haufen. Wann immer ich also etwas Zeit übrig haben, werde ich mich wieder dran setzen.

Fertige Blocks für die Jahresdecke

Eine so große Decke habe ich bislang noch nie genäht – es gibt bisher nur 3 Babyquilts:

 

Ja, so sieht das also bisher aus mit den Decken, Stoffresten und Plänen… auf zum fröhlichen Decken-Nähen!
Alle anderen Teilnehmer sammelt Steffi auf Pinterest, das ist eine wirklich schöne Idee!

 

Fertig: Die Fliegenpilz-Decke

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Immer schön, wenn ein Langzeitprojekt endlich fertig ist 🙂 Erinnert Ihr Euch noch an den Sommquilt, den ich für das Baby genäht hatte? Der kam nicht nur beim Baby gut an, sondern auch meine Mutter war begeistert. Deshalb ging hier postwendend eine Bestellung ein für nochmal so eine Decke. Bitte mit Pilz-Stickerei.

Und jetzt (unglaublich viele Monate später) ist sie endlich fertig und ist da, wo sie hingehört: Auf der roten Couch. Zusammen mit einem Kissen und zwei Eulen, die ich passend zur Decke genäht hatte.

Mitgenäht: Aneela Hoeys Quilt along

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Wenn ich so die letzten Einträge anschaue, kam das Nähen ganz schön zu kurz. Der gewöhnliche Tag mit seinen 24 Stunden ist einfach zu kurz für all die vielen tollen Sachen, die man machen kann und die ich vor allem machen will! Die Nähliste ist natürlich lang. Wirklich lang. Doch die hab ich derzeit kurz beseite geschoben und mache nun endlich mit bei Aneela Hoeys Quilt along (Quilt along = moderiertes Miteinandernähen eines bestimmten Quiltprojektes). Denn: Da werden Stoffreste ganz toll und sinnvoll verwertet.

Eigentlich startete die Aktion schon im April. Und als ich davon gelesen habe, habe ich auch gleich meine Stoffreste nach Farben sortiert und in Tüten verpackt. Und seit fast VIER Monaten steht diese Kiste mit den Tüten nun im Weg rum. Seit VIER Monaten hab ich sie mindstens einmal täglich in der Hand, um sie von hier nach dort und wieder zurück zu räumen. Macht mich wahnsinnig. Also: Jetzt ist der Zeitpunkt gekommmen und so habe ich es jetzt, vier Monate später, endlich geschafft, die ersten Blocks fertig zu nähen.

Ziel: Ganz viele Blocks, aus denen dann eine Decke nähen; außerdem Stoffreste soweit verwerten, dass die Kiste wieder zugeht und weg geräumt werden kann. WEG. Aus dem Weg. Und fort. Bis sich wieder so viele Reste angesammelt haben, dass sie nicht merh zu verstauen sind und ich etwas daraus nähen muss.

Wem der Name Aneela Hoey bekannt vorkommt: Yep, das ist die Dame, die die wunderbaren Sherbet-Pips-Stoffe designt hat ♥. Ich freue mich sehr, dass ich trotz viermonatiger Verspätung noch in den QAL (Quilt-Along) mit reindurfte. Und jetzt wird genäht, damit der Berg kleiner wird, der Platz größer  – damit ich mich wieder den übrigen Projekten der Nähliste widmen kann.

Babykram: Der Wichtel-Sommer-Quilt

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Er ist fertig geworden, ganz kurz vor knapp aber doch noch rechtzeitig zum Einpacken und mitnehmen. Nun ist er also zurück aus dem Sommerurlaub der Tiffy-Familie und hat heute Zeit gefunden für ein kleines Fotoshooting: der Wichtel-Sommer-Quilt für das Tiffybaby, ein weiteres Stück aus der Rubrik „Babykram„.

Letztendlich ist der Quilt doch ganz anders geworden, als gedacht. Ursprünglich wollte ich ja Charm Packs verwenden und konnte mich nicht zwischen→  diesen und → diesen entscheiden. Dann aber habe ich unverhofft Stoff geschenkt bekommen. Und zwar von meiner Oma, der Urgroßoma vom Tiffybaby. Und da war klar: DARAUS muss der Quilt werden. Mit Stoffen von der Uroma. Das ist was ganz Besonderes und richtig Schönes. Viele der Stoffe waren rot-weiß, also hab ich mal geguckt, was ich noch alles in rot-weiß habe und los gings.

Ein hübsches und einzigartiges Sammelsurium. Mit Hilco-Stoffen, Designer-Stoffen aus den USA und Schweden (=Ikea-Stoffe 🙂 ) und manch anderem, was sich im Laufe meiner kurzen Nähkarriere so angesammelt hat.

Nach dem → Fuchsigen Herbstquilt mit kleinem Fuchs und dem → Turteltauben-Frühjahrsquilt mit Eule brauchte ja auch die Sommerdecke ein Thema. Auf der Suche nach passenden Stickereien bin ich dann über diese süßen Pilze, den Wichtel und sein Wichtelhaus gestolpert. Klar, das passt zu rot-weiß. Also wird es eine Wichteldecke. Fehlt nur noch der Wichtel, und auch der war schnell gefunden und genäht. Es wurden sogar gleich drei, eine kleine Wichtelfamile, die raschel, knistert, klingelt und rasselt.

Die Suche nach einem passenden Deckenmuster war schon schwieriger, aber dann habe ich auch hier hübsche Vorlagen gefunden, die ich für mein Format passend abgewandelt habe: Dieser → wunderbare Eulenquilt von Elizabeth Hartman von Oh Fransson. Ich habe eine zusätzliche Bordüre rundum genäht und auch sonst ein paar Dinge geändert und eigene Formate verwendet. Das Grundmuster fand ich jedoch sehr hübsch und auch die Idee der „wonkily stright lines“, mit denen sie die Decke abgenäht hatte, sehr hübsch (also quasi bewusst krumme Linien). Hab ich für die Außenteile verwendet. Für mehr war keine Zeit und außerdem wollte ich, dass die Decke sehr weich fällt – dafür darf sie nicht zu eng abgenäht werden. Ansonsten ist der Mittelteil recht unkompliziert – halbierte und ganze Charm-Pack-Stoffecken, die aneinandergenäht werden. Oder eben passend zugeschnitten, wie in meinem Fall, da ich ja keine Charm Packs verwendet habe.

Stickereien:

Wichtel:

Weitere Babyquilts:

 

Auf meinem Blog möchte ich dir zeigen, wie magisch, bunt und schön das Leben sein kann.

Turteltauben-Kissenschlacht

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Ein Quilt alleine reicht ja nicht, wenn man sich so in die schöne Love-Birds-Kollektion verguckt hat, wie ich. Deshalb müssen unbedingt passende Kissen zum → Turteltauben-Babyquilt ins Babyzimmer.

Turteltauben-Kissenschlacht: Die passenden Kissen zum Lovebirds-Quilt

Babyquilt mit passenden Kissen (Vorderseite) Quilt mit passenden Kissen (Rückseite) Das Baum-Kissen aus Stoffresten. Das Baumkissen. Nicht ganz zufriedenstellend...

Ein kleines, in das ich sehr verliebt bin – die Vorderseite sieht so herrlich aufgeräumt aus und die Rückseite ziert einer meiner Favoriten aus der Kollektion, der grüne Love-Birds-Stoff. Die Inspiration dazu kam von → Patty Young und ihrem French Window Pillow. Das große Kissen ist nicht ganz so geworden, wie ich mir das gedacht hatte. Die Idee habe ich von → Cluck Cluck Sew und ihrem Scrap Buster Fall Pillow. Die Wirkung war auch weit hübscher, als noch kein Kissen in der Hülle steckte. Das soll nämlich ein Baum sein – ideal, um Stoffreste zu verwerten. Aber als Kissen gefällt es mir nun nicht so recht – da finde ich die Rückseite als Kombination zum kleinen Kissen viel schöner.

Hübsches kleines Kissen mit großem Kissen - Rückseite Hübsches kleines Kissen - Rückseite - mit großem Kissen - Rückseite :-)

Ist ein auch ein Stoff von Riley Blake Designs, allerdings nicht „Love Birds“, sondern ich glaube aus der Kollektion „Be merry“. Vielleicht muss ich den Baum mal als Wandbehang testen, ohne Kissen drin. Dann nämlich kann man die runde Form des Baums viel besser erkennen.

Babykram: Fuchsiger Herbst-Quilt

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Fuchsiger Herbstquilt für das Tiffybaby

Es ist noch nicht Herbst. Ich weiß. Aber ich wollte unbedingt die schönen Sherbet-Pips-Stöffchen verarbeiten. Und insgesamt, mit den Grautönen und dem gedeckten Rot, sieht das einfach herbstlich aus. Dazu die Rückseite aus Fleece – kuschlig und warm. Also hat das Baby nun einen Frühjahrs– und einen Herbstquilt. Die Tipps haben ein bisschen geholfen – dank Obertransportfuß, größerer Stichlänge und von der Mitte aus quilten wellt sich die fertige Decke nicht mehr so sehr, wie die erste.  Ich habe es nicht über’s Herz gebracht, die Sherbet Pips zu zerschneide. Also hab ich sie einfach in der vorgeschnittenen Charm-Pack-Größe gelassen und komplett verarbeitet.

Herbst-Quilt Schritt-für-Schritt (Maße und Zutaten siehe weiter unten):

1. Stoffeteile 1000 Mal hin- und herschieben, bis die Anordnung passt. 2. Anordnung mit möglichen Kombi-Stoffen testen und welche auswählen 3. Alles zuschneiden und für's Nähen zurechtlegen 4. Stück für Stück nähen - erst die kurzen Längsstreifen annähen

5. Dann die Querstreifen und die außeren Längsstreifen annähen 6. Schließlich die roten Randstreifen annähen 7. Dann Volumenvlies, Rückseite und Vorderseite mit Sicherheitsnadeln fixieren. 8. Hübsch quilten (abnähen), Kante rum, besticken und: voilá!

Und natürlich ist mir klar, dass bei so süßen Hingucker-Mustern wie den Sherbet Pips alles Weitere an Zierkram ein bisschen überladen ist. Aber dennoch habe ich die Decke mit etwas Handstickerei bedacht – eine Eule, der Babyname, ein schlafender Fuchs (weil doch fuchsiger Quilt) und noch mein Logo plus Entstehungsdatum. Und damit es richtig fuchsig wird, gab es noch einen kleinen Stofffuchs dazu. Jeder Decke ihr kleines Tierchen 🙂 Zum Frühlingsquilt gibt es eine passende grüne Eule, zum Herbstquilt nun ein kleines Füchslein.

Detail: Fuchsstickerei und Lieblingsstoffe mit Hunden und schaukelnden Mädchen Mehr Detials: Eulenstickerei, mehr Hunde, Stofffuchs Rückseite: Fleece in Rot, restliche Stoffteile in umgekehrter Applikation Der fertige Quilt. Fertig zum Entern und Kuscheln!

Ich bin ziemlich verliebt in die Decke. Die Farben, die Stoffe… so hübsch. Und kaum hab ich nun die Sherbet Pips verarbeitet, kommt Aneela Hoey schon mit der Vorschau für die nächste allerliebsten Stöffchen daher: Little Apples. Schon auf der *haben-will*-Liste notiert.

"Taugt zum Kuscheln" sagt der Fuchs.

Falls jemand auch noch ein Charm Pack rumliegen hat und auch so eine Decke nähen möchte –

hier noch die „Zutaten“ und Maße für den Herbst-Quilt:

  • Ein Charm Pack, in meinem Fall „Sherbet Pips“, benötigt werden 35 der kleinen Stoff-Vierecke.

Dunkelgrau-gepunkteter Stoff:

  • Für die kurzen Längsstreifen: 28 Streifen á 4,5 x 13 cm
  • Für die zwei langen äußeren Längsstreifen: 2 Streifen á 4,5 x 105 cm
  • Für die Querstreifen: 8 Streifen á 4,5 x 60 cm.

Bei einem Stoff, der 140 cm breit ist und doppellagig liegt (also 70 cm breit ist), benötige ich also 9 Streifen á 4,5 cm, die ich dann entsprechend kürze.

  • Für den roten Randstreifen: 2 Streifen á 6,5 x 88 cm und 2 Streifen á 6,5 x 105 cm.
  • Die Kante (hellgrau gepunktet): Einen Streifen mit einer Gesamtlänge von 4 metern x 7 cm (Zusammennähen aus kürzeren Streifen). Wie man so eine Kante (das „Binding“) näht, ist hier auf Youtube schön erklärt.
  • Stoff-Fuchs: Anleitung hier
  • Stickereien: Vorlagen für Eule hier, für Fuchs hier.

Die fertige Decke misst ca. 110 x 85 cm – so groß muss dann also auch der Stoff für die Rückseite und das Volumenvlies für die Füllung sein.

"Taugt zum Kuscheln" findet auch das Baby. :-)

Babykram: Der Turteltauben-Frühlingsquilt

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Babykram: Turteltauben-Frühlingsquilt

HOSSA! Es ist vollbracht, mein erster Quilt ist FERTIG! War das eine Geburt… Aber beim nächsten wird es leichter und beim dritten ist es Routine (so ähnlich hat mir das eine dreifache Mutter kürzlich auch im Bezug auf Kinder mitgeteilt). Das ist jetzt der Frühlings-Turteltauben-Quilt für das Baby. Frühling deshalb, weil schon ein zweiter Quilt in Arbeit ist – und das wird der Herbst-Quilt, mit den Sherbet Pips in herbstlichen Farben. Sowohl der Frühlings- als auch der Herbstquilt haben als Rückseite warmen Kuschelfleece. Und wo es Frühling und Herbst gibt, ist natürlich auch der Sommer in Planung – hier soll die Rückseite aus Baumwolle werden und die Vlieseinlage wird eventuell etwas dünner. Als Stoff werde ich hier den wunderbaren Charm Pack von Johanna verwenden, die idealen Sommerfarben!

Der Turteltauben-Frühlingsquilt für das Baby ist fertig! Eignet sich gut als Decke für Bett bzw. Kinderwagen... ... und als Liege- und Spielwiese. Rückseite mit den umgekehrten Applikationen

Detail: Fleece-Rückseite mit umgekehrten ApplikationenJetzt aber erstmal zu den Frühlings-Turteltauben. Die Stoffe sind aus der Love Birds Kollektion von My mind’s eye für Riley Blake Designs. Love Birds = Turteltauben 🙂 Kombiniert mit Kiss me von Suzanne Ultman und bisschen Stoffmarkt. Der grüne Fleece ist übrigens von Ikea, die haben da so Decken, die sich wunderbar für sowas eignen. Auf einigen Innenquadraten gibt es noch ein bisschen Stickerei: Babyname und Geburtstsdatum, ein lachendes Herz und „mein Quadrat“ mit meinem Label, Logo und Entstehungsdatum. Mehr zu den Stoffen und zur Mustervorlage findet Ihr hier.

Insgesamt bin ich zwar sehr stolz, dass ich ihn endlich fertig habe, aber nicht 100 % zufrieden. Er wellt sich nämlich etwas. Notiz an mich, für’s nächste Mal zum Bessermachen:

  • Obertransportfuß zum Quilten benutzen
  • Stichlänge größer einstellen
  • Von innen nach außen quilten

Dann sollte auch dieses Problem gelöst sein. An das Freemotionquilten wage ich mich noch nicht ran, deshalb erstmal grade Linien und Quadrate. Sieht man auf der Rückseite.

Baby guckt sich den neuen Quilt mal an

Als ich das Baby kürzlich darin eingewickelt habe, strahlte es mich plötzlich über beide Ohren an. Und ich dachte: In dem Quilt ist soviel Liebe drin, das merkt sie natürlich 🙂

Babykram: Die Decke – Teil 1

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Projekt in Arbeit: Der Baby-Kuschel-Quilt

Wer hier ein bisschen mitgelesen hat, weiß ja: Die Babydecke ist quasi ein recht langfristiges Projekt. Die Stoffe hatte ich schon im Herbst bestellt, leider kamen sie nie ann. Bis die Ersatzlieferung auf den Weg gebracht werden konnte, waren nicht mehr alle gewünschten Stoffe der Kollektion vorhanden, so dass ich einige Ersatzstoffe mitgeliefert bekam und die restlichen bei anderen Händlern zusammen suchte. Und dann war es endlich soweit: Alle Stoffe da – es kann losgehen. Von einer Freundin bekam ich dann sogar eine schicke grüne Matte, einen Rollschneider und ein Lineal geliehen, damit ich das mal testen kann.

Inzwischen bin ich froh, dass ich die Ersatzstoffe dazu bekommen habe – die waren Gold wert. Der Stoff für das so genannte Sashing – die hellen Streifen zwischen den Blocks – war ursprünglich nicht eingeplant, stammt aber auch aus der Love Birds-Kollektion von Riley Blake und ist ganz leicht gepunktet – passt ganz wundervoll. Insgesamt habe ich also Stoffe der  Love Birds-Kollektion verwendet, dazu welche aus Kiss me von Suzanne Ultman und ein paar Basic-Stoffe vom Stoffmarkt.

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Die Vorlage kommt vom Moda Bake Shop: Building Blocks Baby Quilt. Nicht zu schwierig für einen Quilt-Anfänger wie mich, aber doch sehr hübsch. Die Vorderseite ist soweit fertig. Nächste Schritte: ein paar Stickereien, dann die Rückseite, das Binding – also die Kante (möglichst mit schicken Briefmarken-Ecken) und schließlich das Quilten, um alle drei Schichten zu verbinden (Vorderseite, Volumenvlies, Rückseite). Also noch viel zu tun…

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